Zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Jugend musiziert und Chinese Youth Music Competition

Till Stümke, Adelia Schalhorn und Lily Stieper mit Prof. Ulrich Rademacher, Foto: CYMC

Zum zehnjährigen Jubiläum des Zusammenwirkens fanden 2025 wieder zahlreiche gemeinsame Aktivitäten in Deutschland und China statt. Sieben deutsche Juror:innen waren für die Provinzwettbewerbe in Chengdu, Changsha und Jinan sowie den Nationalwettbewerb in Peking vor Ort. Ende August 2025 nahmen an den Tagen der deutsch-chinesischen Begegnung der Kammermusik in Weikersheim 12 chinesische und drei deutsche Musiker:innen – Adelia Schalhorn (Flöte), Till Stümke (Violine) und Lily Stieper (Klavier) – teil. Es folgten Konzerte im Rahmen des Beethovenfests Bonn, im Beethoven-Haus Bonn und in der Musikhochschule Münster. Den Abschluss bildete eine Begegnungsreise nach China mit Konzerten in der Botschaftsresidenz in Peking und der Tongji Universität in Shanghai. 

Prof. Ulrich Rademacher, Vorsitzender des Projektbeirats von Jugend musiziert, betont: „Jugend musiziert und die Chinese Youth Music Competition passen gut zueinander, entwickeln gemeinsame Ideen, inspirieren einander, wagen einen kollegialen, offenen und ehrlichen Austausch miteinander und unterstützen sich gegenseitig bei der konkreten Umsetzung neuer pädagogischer Projekte wie z.B. Jumu open auf deutscher Seite und dem Kompositionswettbewerb für neue Kammermusik auf chinesischer Seite.“

Die deutsche Botschafterin in China, Dr. Patricia Flor, dankte dem Deutschen Musikrat und Jugend musiziert für 10 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit, in denen viele musikalische Ausnahmetalente beider Länder die Möglichkeit erhielten, ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen, ihre Freude an der Musik zu teilen und durch den kulturellen Austausch viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Ich bin ...

Musiker*innen können in den Ensembles des Deutschen Musikrates mitsingen oder mitspielen, dem Bundesjugendorchester, dem Bundesjazzorchester und dem Bundesjugendchor, an Wettbewerben teilnehmen. Mit vier weiteren Projekten im Bereich Förderung unterstützt der Deutsche Musikrat junge hochtalentierte Musiker*innen, Dirigent*innen, Komponist*innen und Interpret*innen zeitgenössischer Musik sowie Popmusiker*innen auf ihrem Weg in ein professionelles Musikerleben und schlägt eine Brücke zwischen Musiker*innen, Veranstalter*innen und Publikum. Zudem bietet das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) eine zentrale Informationsstelle zu allen Themen des Musiklebens.

 

 

Der Deutsche Musikrat ist Träger der Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche: Jugend musiziert und Jugend jazzt, der Wettbewerbe für professionelle Musiker*innen: dem Deutschen Musikwettbewerb, dem German Conducting Award (ehem. Deutscher Dirigentenpries) sowie dem Deutschen Chordirigent*innenpreis sowie den Wettbewerben für Amateurmusiker*innen: dem Deutschen Chorwettbewerb und dem Deutschen Orchesterwettbewerb.

Der Deutsche Musikrat e. V. ist Sprachrohr und Impulsgeber musikpolitischer Themen für seine Mitglieder.

Die zahlreichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Musikrat e.V. für Sie zusammengestellt. 

Unter derm Menüpunkt MEDIA finden Sie unsere Presseseite mit allen aktuellen Meldungen, unsere Presseseite mit den Pressekontakten und die Publikationen.

Zur Förderung der jungen Musiker*innen und Musiker in den Ensembles des Deutschen Musikrates gehört auch das Konzertieren auf der Bühne vor Publikum. Anfragen für Engagaments nehmen die Projektletiter*innen gern entgegen. Durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb werden im Jahr ca. 200 Konzerte an Konzertveranstalter und Konzertreihen vermittelt.

Musikpädagog*innen finden Konzepte und Arbeitsmaterialien für den Musikunterricht bei den Vermittlungsprojekten des Podium Gegenwart. Aktuelle musikpolitische Entwicklungen und Studien finden sich im Themenbereich „Musikalische Bildung“ sowie Fachbeiträge dazu beim Deutschen Musikinformationszentrum.

Mit dem Deutschen Musikinformationszentrum bietet der Deutsche Musikrat eine zentrale Informationsstelle zu allen Themen des Musiklebens.