Die hochkarätige Jury des Deutschen Musikwettbewerbs steht fest: erfahrene Hochschul-Professorinnen und -Professoren, renommierte Solistinnen und Solisten und ehemalige Preisträger*innen gehören zu den Experten beim Deutschen Musikwettbewerb 2023. Vom 10. bis 17. August findet der Wettbewerb in diesem Jahr in Bonn, Köln und Siegburg statt. Bei der ersten Wettbewerbsrunde, die im Frühjahr digital stattgefunden hat, waren ursprünglich 145 junge Musiker*innen in den Kategorien Gesang, Violoncello, Kontrabass, Harfe, Trompete, Tuba, Klavierpartner*innen, Bläserquintett und Komposition angetreten. Für den nun anstehenden Wettbewerbsteil haben sich 78 Spitzen-Musiker*innen qualifiziert. Die 30-köpfige Jury entscheidet – zunächst pro Instrumentalgruppe und später als Gesamtjury – über die Preise.
Zu den 30 Jurymitgliedern der Runden zwei bis vier gehören:
Gesang: Christiane Iven (Vorsitz), Thomas E. Bauer, Susanne Kelling, Hans Jörg Mammel, Yeree Suh
Violoncello&Kontrabass: Wolfgang Emanuel Schmidt (Vorsitz), Heinrich Braun, Isang Enders, Detmar Kurig, Uli Witteler
Harfe: Andreas Mildner (Vorsitz), Gesine Dreyer, Alfredo Lasheras, Han-An Liu, Maria Stange
Trompete&Tuba: Sarah Slater (Vorsitz), Klaus Bräker, Simon Höfele, Alexander Kritikos, Jens Björn Larsen
Klavierpartner*in: Inge Susann Römhild (Vorsitz), Gerrit Glaner, Frank Kämpfer, Alfredo Lasheras, Hans-Peter Stenzl
Bläserquintett: Tatjana Ruhland, Gerrit Glaner, Frank Kämpfer, Alfredo Lasheras, Theo Plath
„Eine Besonderheit des DMW liegt darin, dass ab der dritten Runde alle Jurorinnen und Juroren gemeinsam zuhören, die bis dahin die Fachjurys für die jeweiligen Instrumente gebildet haben. Es geht dann nicht mehr um technische Parameter, sondern ausschließlich um die Persönlichkeit und Interpretation des Teilnehmenden“, sagt Irene Schwalb, Projektleiterin des Deutschen Musikwettbewerbs.
Nähere Informationen zum Wettbewerb unter www.deutscher-musikwettbewerb.de.
Kontakt:
Deutscher Musikrat gGmbH
Irene Schwalb - Projektleitung Deutscher Musikwettbewerb
Tel.: 0228 – 2091 160
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Dr. Anke Steinbeck - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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