Edition Zeitgenössische Musik bei Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik

Release-Talk zum EZM-Porträt von Misha Cvijović - Uraufführung von Amen Feizabadis Kammerhöroper „Deep Siesta“

Frau und Mann

Podium Gegenwart, das Förderprogramm für neue Musik in Trägerschaft des Deutschen Musikrats, ist mit zwei Komponist:innen der „Edition Zeitgenössische Musik“ (EZM) bei Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik zu Gast.

18. Januar 2026, 14 Uhr, Radialsystem:

Release-Talk zum EZM-Porträt von Misha Cvijović
Pünktlich zum Festival Ultraschall Berlin 2026 liegt die Porträt-CD „Vida“ von Misha Cvijović vor – Anlass für einen Release-Talk über das neue Album, die Komponistin und die Förderung der „Edition Zeitgenössische Musik“ (EZM) des Deutschen Musikrats. In dem Talk am 18. Januar 2026 um 14:00 Uhr im Radialsystem Berlin sprechen Misha Cvijović, Olaf Wegener (Projektleitung Podium Gegenwart) und Sina Miranda (Projektkoordination EZM), moderiert von Rainer Pöllmann (Deutschlandfunk Kultur). Der Eintritt ist frei.Weitere Informationen

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18. Januar 2026, 16 Uhr, Radialsystem

Uraufführung von Amen Feizabadis Kammerhöroper „Deep Siesta“
Amen Feizabadi, Komponist der EZM, präsentiert erstmals seine Kammerhöroper „Deep Siesta“ über künstliches Bewusstsein, über Menschlichkeit, Zerstörung und das Staunen vor dem Sein bei Ultraschall Berlin. Das Auftragswerk des Zafraan Ensembles wird als Koproduktion von Deutscher Musikrat | Podium Gegenwart und Deutschlandfunk Kultur für Feizabadis Porträt-CD der EZM aufgenommen. Die Uraufführung findet am Sonntag, 18. Januar 2026 um 16:00 Uhr im Radialsystem Berlin statt. Weitere Informationen und Tickets

Die Opernaufführung ist nachzuhören: