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Es geht los! Der virtuelle DOW startet am kommenden Wochenende in Hamburg mit der ersten Aufnahme
Aktuelle Pressemeldung

Liste der teilnehmenden Orchester
#Abstandundzusammenhalten
#GemEinsameSpitze
#VirtuellVirtuos

3500 Musikbegeisterte - eine Leidenschaft. Der DOW geht mit rund 70 Orchestern in seine virtuelle Austragung
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GemEinsame Spitze

Über zwei Millionen Musiker*innen. Eine Leidenschaft.
Die Spitze trifft sich beim Deutschen Orchesterwettbewerb – dem DOW!

Sinfonische Musik. Zupf-, Blas- und Akkordeonmusik. Jazz. Der Deutsche Orchesterwettbewerb ist der Resonanzboden der deutschen Musikszene.

Leider hat uns die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht: 2020 sollte der DOW anlässlich von Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag in Bonn stattfinden. Auch im Mai 2021 können wir den Wettbewerb nicht in Bonn veranstalten.

Alles Proben und Mitfiebern soll nicht umsonst gewesen sein. Daher gibt es 2021 eine „virtuelle“ Version.
Von Juni bis Ende Oktober werden wir professionelle Aufnahmeteams zu rund 70 Orchestern nach Hause schicken, die dort unter Beachtung der dann geltenden Hygieneregeln das Wettbewerbsvorspiel live aufnehmen werden. Eine Jury bewertet im November in jeder Kategorie die Orchester und kürt die Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs.

Die Beethoven-Auftragswerke, die wir als Pflichtstück für jede Kategorie haben komponieren lassen, werden ebenfalls prämiert. In jeder Kategorie gibt es zusätzlich einen Beethoven-Sonderpreis für die beste Interpretation des Pflichtstückes.

Es geht also weiter. Halten wir Abstand und stehen wir zusammen. Im Alltag und beim DOW.

#Abstandundzusammenhalten
#GemEinsameSpitze
#VirtuellVirtuos

Über den DOW:
Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet seit 30 Jahren im olympischen Turnus von vier Jahren statt. Austragungsorte seit seiner Gründung durch den Deutschen Musikrat 1986 waren bislang Würzburg, Berlin, Goslar, Gera, Karlsruhe, Osnabrück, Wuppertal, Hildesheim und Ulm.

Der DOW wird finanziell getragen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Hauptförderer bis einschließlich 2021 sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken.