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Musikpolitik

#Präsidiumwahl2021: Die Kandidierenden

Knöll © SOMM/ Markus Nass, Jank © AVZ Universität Potsdam/ Carla Fritze, Stieber © privat, Wirth © Stefan Wieland

Jede Stimme zählt! Alle DMR-Mitglieder sind dazu eingeladen, das DMR-Präsidium für die kommenden vier Jahre am 23. Oktober 2021 in Berlin zu wählen. Bisher wurden 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die insgesamt 18 verfügbaren Plätze im Präsidium nominiert. Es wird also spannend. In unserer Serie #Präsidiumswahl2021 stellen wir Ihnen wöchentlich die Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren zentralen musikpolitischen Anliegen vor. In dieser Woche: Peter Stieber, Dr. Sandra Wirth, Daniel Knöll und Prof. Dr. Birgit Jank.

Peter Stieber, seit 2012 Präsident des Landesmusikrates Rheinland-Pfalz sowie seit 2018 Vorsitzender der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz, ist bereits seit 2013 Mitglied im DMR Präsidium. Mit dem Slogan „Musik braucht starke Stimmen“ will Stieber in einer weiteren Amtszeit den Fokus auf die Digitalisierung, Künstliche Intelligenz in der Musik sowie die Entwicklung des Öffentlichen Rundfunks legen.

Neu kandidieren für das Präsidium Prof. Dr. Birgit Jank, Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Musikpädagogik und Vizepräsidentin des Landesmusikrates Brandenburg, Dr. Sandra Wirth, Referentin beim Verband Unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V., und Daniel Knöll, Geschäftsführer der Society Of Music Merchants e.V. Dr. Sandra Wirth engagiert sich im Forum Musikwirtschaft, im Fachausschuss Urheberrecht des Deutschen Kulturrates, als Mitglied in der Kulturpolitischen Gesellschaft, im Beirat des Deutschen Musikarchives und ehrenamtlich als Vizepräsidentin im Bund Deutscher Amateurtheater. Mit dem Slogan „Vielfalt erklären, verstehen, mitdenken & als Stärke nutzen“ möchte sie sich für eine vielstimmige Musikwirtschaft im Deutschen Musikrat einsetzen und dabei insbesondere die Musikwirtschaftsperspektive einbringen. Daniel Knöll will als Präsidiumsmitglied ein verstärktes Bewusstsein für die deutsche Musikwirtschaft schaffen und mit seinem Motto „Mehr Musik wagen“ Impulse für die Förderung von zeitgemäßer musikalischer Fort- und Weiterbildung sowie die Stärkung von Musikkompetenz in der Gesellschaft setzen. Prof. Dr. Birgit Jank ist Mitglied des Bundesnetzwerkes Kultur und Inklusion, Beiratsvorsitzende des Finnland-Instituts sowie Gründerin der privaten Fachhochschule Clara Hoffbauer in Potsdam. Mit dem Grundsatz „Denken-Machen-Reden“ (DMR) will sie sich als Präsidiumsmitglied unter dem Motto „Vernetzung stärken – Visionen umsetzen“ vor allem für multiprofessionelle Berufsbilder, konsequente Nachwuchsförderung und professionellen Musikunterricht sowie für die Internationalisierung der Förderpolitik engagieren und generationsübergreifende Musikkonzepte für Seniorinnen und Senioren integrieren. Ausführlichere Informationen zu allen Kandidierenden und zur Wahl finden Sie hier.

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