Musikpolitik

Dachorganisationen

EMC / IMC

das Logo des Internationalen Musikrates (IMC)

v.l.n.r.: Ursula Seiler-Albring, Prof. Christian Höppner, Ronald Grätz, Prof. Martin Maria Krüger

Der Internationale Musikrat (IMC) wurde 1949 auf Anweisung des Generaldirektors der UNESCO als nichtstaatliches Beratungsgremium für musikalische Angelegenheiten gegründet. Heute gehören ihm nationale Musikausschüsse aus mehr als 60 Ländern aller Kontinente an, zirka 30 internationale Musikorganisationen sowie um die 50 Ehrenmitglieder. Unter der Schirmherrschaft des IMC fördern die Musikräte in Europa, Afrika, Asien, den arabischen Ländern und Lateinamerika regionale Projekte sowie die internationale Zusammenarbeit. Der Deutsche Musikrat ist Mitglied beim EMC / IMC.

UNESCO-Kommission

Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie ist Teil der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland und eine von weltweit über 190 UNESCO-Nationalkommissionen. Die Deutsche UNESCO-Kommission vermittelt zivilgesellschaftliche Expertise mit politischem Handeln. Dazu stützt sie sich auf ein Netzwerk von Expertinnen und Experten sowie Institutionen, die an der Erreichung der Ziele der UNESCO mitarbeiten. Generalsekretär Prof. Christian Höppner vertritt den DMR in der Deutschen UNESCO-Kommission.

D-A-CH

das Logo des Deutschen Musikrates

v.l.n.r.: Ursula Seiler-Albring, Prof. Christian Höppner, Ronald Grätz, Prof. Martin Maria Krüger

das Logo des Österreichischen Musikrates
das Logo des Schweizer Musikrates

Die D-A-CH ist eine Jahrestagung der nationalen Musikräte von Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und findet einmal jährlich zu musikpolitischen Themen statt.

Die Resolution der D-A-CH zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt finden sie hier.