Trio Tricolor
Bamberg / Hechendorf / Hannover
- Christoph Eß, Horn
- Korbinian Altenberger, Violine
- Boris Kusnezow, Klavier
Christoph Eß
| 1984 | geboren in Tübingen, ab dem Alter von 7 Jahren Hornunterricht bei Peter Hoefs an der Tü¬binger Musikschule |
| sechsfacher 1. Bundespreisträger bei Jugend musiziert, Preise beim Klassik-Festival Ruhr 2002, in Orsogna/Italien 2003, in Telfs/Österreich 2004 | |
| 2003-2008 | Studium bei Prof. Christian Lampert und Wolfgang Wipfler an den Musikhochschulen Basel und Stuttgart (Diplom mit Auszeichnung) |
| 2005/2006 | Dritter Hornist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks |
| 2005 | 3. Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München |
| 2006 | 1. Preis beim Richard-Strauss-Wettbewerb für Horn München und beim Concorso Internazionale per Corno di Sannicandro di Bari |
| 2007 | 1. Preis und 7 Sonderpreise beim Internat. Musikwettbewerb Prager Frühling |
| Solohornist bei den Essener Philharmonikern | |
| seit 2007 | Solohornist bei den Bamberger Symphonikern |
| seit 2008 | Lehrbeauftragter an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart |
| 2008 | Solistenpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern |
| 2009 | Finalist und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Horn solo und Aufnahme in die 54. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler |
Christoph Eß ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Christel-Guthörle-Stiftung Reutlingen.
Solistisch trat er mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Prager Philharmonie, dem Prager Symphonieorchester, den Kammerorchestern München und Stuttgart, der Camerata Salzburg, der Orchestergesellschaft Biel und dem Sinfonieorchester Basel auf. 2007 gab er sein Debüt in der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. 2010 wird er u. a. mit den Bamberger Symphonikern, dem Thailand Philharmonic Orchestra und dem Stuttgarter Kammerorchester in Deutschland, Spanien und Thailand zu hören sein.
Kammerkonzerte führten Christoph Eß zum Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau-Musik Festival sowie dem EuroArt Festival Prag.
Für den SWR Rheinland-Pfalz, für Deutschlandradio Kultur und den Tschechischen Rundfunk produzierte er Werke von Beethoven, Schumann, Brahms, Reinecke, Vignery, Hindemith, Raff und Labor.
Korbinian Altenberger
| 1982 | geboren in München, erster Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei Helge Thelen, dann bei Jorge Sutil; später auch Klavier- und Violaunterricht |
| 1994 | Beginn des Jungstudiums in der Violinklasse von Prof. Dr. Helmut Zehetmair an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg |
| seit 1996 | Preise bei Jugend musiziert, bei Wettbewerben in Prag, Fermo, Boston u. Auckland; Mitglied im Bundesjugendorchester und anderen Orchestern |
| 1999-2004 | Studium bei Prof. Charles-André Linale an der Hochschule für Musik Köln- Aachen (seit 1998 als Jungstudent); künstlerisches Diplom mit Auszeichnung |
| 2003-2007 | zunächst Graduate Student, dann Studiengang ,artist diploma‘ bei Donald Weilerstein am New England Conservatory in Boston, USA |
| 2005 | Aufnahme in die Künstleragentur Astral Artistic Services, Philadelphia |
| 3. Preis u. Publikumspreis beim Violinwettbewerb T. Varga, Martigny/Schweiz | |
| Semifinalist und Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition von J.-M. Staudt beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD | |
| seit 2007 | Aufbaustudium bei Midori Goto an der University of Southern California |
| 2007/2008 | 1. Konzertmeister im WDR Symphonie Orchester Köln |
| 2009 | Finalist und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Violine solo, Aufnahme in die 54. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler |
Als Solist und Kammermusiker war Korbinian Altenberger in vielen Ländern Europas, in Japan, Südkorea, Südafrika, den USA und Neuseeland zu hören und spielte mit den Brünner Philharmonikern, dem Orchestre National des Pays de la Loire, den Münchner Philharmonikern, der Hamburger Camerata, den Göttinger Symphonikern, der Auckland Philharmony, der Staatsphilharmonie Halle sowie als Artist in Residence am Landestheater Eisenach unter Tetsuro Ban. Er war zu Gast beim Sarasota Festival in Florida, dem Music@Menlo Festival in Kalifornien, dem Caramoor-Festival in New York, beim Marlboro Festival in Vermont und beim Moritzburg Festival in Dresden und wirkte 2007/08 im International Community Engagement Program der Stiftung MUSIC SHARING in Kambodscha und Japan mit. Für verschiedene Rundfunkanstalten entstanden Rundfunk- und CD-Produktionen.
Korbinian Altenberger war Stipendiat der Jürgen Ponto Stiftung, der Oscar und Vera Ritter Stiftung, der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now, der Stiftung Villa Musica und der Deutschen Stiftung Musikleben. 2006 erhielt er den Lions Förderpreis der Carl-Flesch-Akademie, Baden-Baden.
Boris Kusnezow
| 1985 | geboren in Moskau, erster Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren an der Moskauer Gnessin-Akademie |
| 1993 | Fortsetzung der musikalischen Ausbildung in Deutschland |
| seit 1998 | Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Heidi Köhler |
| 1998-2002 | mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert |
| 1999 | 1. Preis beim Steinway-Wettbewerb, Hamburg |
| 2000 | Förderpreis beim Internat. Wettbewerb für Junge Pianisten in Ettlingen |
| 2001 | 1. Preis beim Steinway-Wettbewerb, Berlin |
| 2002 | 1. Preis beim Concorso Musicale Internazionale Riviera del Conero, Ancona (Italien) |
| seit 2004 | Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Bernd Goetzke |
| seit 2007 | zusätzlich Studium der Liedbegleitung bei Prof. Jan Philip Schulze |
| 2009 | Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und Aufnahme in die 54. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler |
| Auszeichnung mit dem Erika-Claussen-Preis der Freunde Junger Musiker Meerbusch-Düsseldorf e. V. |
Boris Kusnezow rundet seine musikalische Ausbildung durch zahlreiche Meisterkurse unter anderem bei Bruno Leonardo Gelber, Hans Leygraf, Malcolm Bilson und Vladimir Krainev ab.
Konzerte führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Asien. In Deutschland war er unter anderem im großen Saal der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und in der Berliner Philharmonie zu hören. 2009 debütierte er beim Schleswig-Holstein Musik Festival und beim Kissinger Sommer.
Neben dem solistischen Spiel widmet sich Boris Kusnezow mit großer Hingabe der Kammermusik und konzertiert als gefragter Liedbegleiter mit vielen Sängern.
Er ist Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now, der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Hochauflösende Fotos
Hier können Sie die Fotos in hoher Qualität herunterladen. Wir bitten bei den Einzelporträts um folgende Bildnachweise:
Korbinian Altenberger
Foto: DMW/Michael Haring
Christoph Eß
Foto: Monika Lawrenz
Boris Kusnezow
Foto: Nicholas Kröger.
Eine Verwendung des Bildes ohne weitere Genehmigung ist nur im Zusammenhang mit Konzerten der BAKJK gestattet.





